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Südlich von Aachen erstreckt sich angrenzend an das MONSCHAUER LAND über ca. 4500 ha eine Landschaft von ganz besonderem Reiz:
Das HOHE VENN mit seinen Hoch- und Niedermooren, seinen Heiden und ausgedehnten Wäldern. |
Die Hauptfaktoren für diese Entwicklung waren und sind die hohen Niederschläge (Botrange
1.400 mm / Jahr) und die Bodenbeschaffenheit mit seiner wasserundurchlässigen Tonschicht. |
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Die aber wohl bekannteste Nutzung der Hochmoore war das Torfstechen. Mindestens 200 ha wurden ab dem 16. Jahrhundert
als Torfbriketts in den Öfen der umliegenden Dörfer verheizt. Weitere Besiedlungsspuren sind Reste von alten Handelswegen, Grenzsteine und eine Vielzahl von Kreuzen. Seit 1957 steht nun das HOHE VENN unter Naturschutz. Man ist bemüht, diese herrliche Landschaft mit seinen rauhen und einzigartigen Reizen jetzigen und späteren Generationen zu schützen und zu erhalten. |

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Brandgefahr Besonders im Herbst und Frühjahr können bei längerer Trockenheit die Naturschutzgebiete gesperrt werden. Diese Massnahme wird dem Publikum durch rote Fahnen bekanntgegeben, welche an den Zugängen gehisst werden. Info: 0032-0-80-799040 Dieses Verbot gilt nicht für das Poleur-Venn. |
Geographie Das Hohe Venn liegt im äussersten Osten Belgiens. Es wird umgrenzt durch die Orte Eupen (B), Spa (B), Monschau (D) und Roetgen (D). Die mittlere Höhenlage liegt zwischen 500 und 600 Meter. Der höchste Punkt ist Botrange mit 694 Meter. |
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Klima Hohes Venn (Botrange) | Zugangsberechtigung Für den Zugang ist das Hohe Venn in folgende Zonen eingeteilt: |
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Sperrungen Einzelne Venngebiete können grundsätzlich oder zeitlich vom 16.03. bis 30.06. gesperrt werden (Vogelbrut) |
Naturschutzgebiet Das Naturschutzgebiet "Hohes Venn" wurde im Jahr 1957 gegründet. 1966 wurde es mit dem "Europäischen Naturschutzdiplom ausgezeichnet". Das Gebiet umfasst eine Grösse von insgesamt 4.500 ha. |
| Verbote |
Wintersport Schneetelefon Ostbelgien informiert aktuell über die Schneelage der einzelnen Wintersportzentren. Rufnummer: 0032-80-227474 |
